Kalte Nächte

Demut und Scham,

die Welt zu laut.

Dein Herz weint leise,

es schlägt unaufhörlich.

Du ballst die Faust,

willst einfach nur weg.

Blut wird zu Asche,

dein Körper zu Staub.

Das Leben geht weiter,

du fühlst dich taub.

Leg dein Herz in Schicksals Hände

und denke daran,

wie wäre die Welt ohne dich?

Kein Mensch vermisst,

was es niemals gab…

Du wurdest geboren,

geh mit der Zeit,

egal ob voll Glück

oder dauerndem Leid.

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