Ein letzter verzweifelter Kuss

Weinend und verzweifelt liegst du in einer Lache Blut. So intensiv und metallisch, du kannst es schmecken, fühlen, sehen.

Ich stehe da, unwissend und unfähig auch nur einen Finger zu rühren. Ich sehe dir in die Augen. So tief, dass sich all jenen Schmerz, der in deiner Seele brennt, am eigenen Leib erfahre.

Ich lass dich gehen. Nicht weil ich keine andere Wahl habe. Aber weil ich deinen Schmerz gespürt habe. Ich werde mich zu dir hinlegen. Bis zum Schluss.

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